IGA- und One-Identity-Beratung für Enterprise und gehobenen Mittelstand

Identity-Landschaften ordnen. Risiken senken.

Klarheit bei One Identity, Rollen, Berechtigungen und Governance.

  • Assessment statt Aktionismus
  • NIS2, Audit und SAP-IdM
  • Roadmap vor Tool-Entscheidung
Illustration einer modernen Identity-Architektur

Wann Unternehmen mit kuventa sprechen

Diese Auslöser führen typischerweise dazu, dass ein strukturiertes Identity Assessment statt weiterer Ad-hoc-Maßnahmen sinnvoll wird.

NIS2 ist bereits Realität

Seit dem 06.12.2025 müssen betroffene Unternehmen Identity-, Zugriffs- und Governance-Themen belastbar einordnen und steuern können.

SAP Identity Management muss ersetzt werden

Wenn SAP IdM ausläuft, braucht es vor Tool- oder Migrationsentscheidungen zuerst ein realistisches Bild der heutigen IGA-, Rollen- und Berechtigungslandschaft.

Audit- und Governance-Druck steigt

Rezertifizierung, Berechtigungstransparenz, Verantwortlichkeiten und NIS2-nahe Kontrollen sind oft nicht sauber genug dokumentiert oder steuerbar.

Niemand hat mehr das Gesamtbild

Benutzerquellen, Rollen, Berechtigungen, Joiner-Mover-Leaver-Prozesse und Integrationen sind über viele Systeme verteilt. Das bremst Entscheidungen und erhöht Risiken.

Warum kuventa als erster Gesprächspartner funktioniert

Vertrauen entsteht hier über belastbare Delivery-Erfahrung, sichtbare One-Identity-Nähe und direkte Erreichbarkeit ohne Vertriebsfilter.

Direkt mit Dennis Kürschner

Sie sprechen mit dem Berater, der die Lage einordnet und die nächsten Schritte später auch fachlich begleiten kann.

One Identity mit Delivery-Perspektive

Nicht nur Architekturfolie, sondern Erfahrung aus Synchronisation, Governance, Rezertifizierung, Web-Frontend, SuccessFactors- und Zielsystem-Kontexten.

Marktzugang im One-Identity-Umfeld

Kontakte zu Beratungshäusern, Herstellerseite und One-Identity-nahen Kundenkontexten helfen dabei, Markt- und Plattformrealität sauber einzuordnen.

Hamburg / Norden

kuventa ist in Hamburg verankert und arbeitet nah an mittelständischen Unternehmen mit realen Betriebs- und Governance-Fragen.

Pragmatisch bis in die Umsetzung

Assessment, Roadmap, Produktidee und technische Umsetzung greifen ineinander, damit Entscheidungen nicht in PowerPoint stecken bleiben.

Nennbare Projekterfahrung unter anderem in Umfeldern wie

dmTECH GmbH Aveniq AG Computacenter SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG Versicherungsbranche

Ohne Testimonials oder Erfolgszahlen, solange sie nicht belastbar freigegeben sind.

Identity Assessment als sinnvoller Einstieg

Bei Handlungsdruck schafft zuerst ein Assessment Klarheit. Danach folgen Zielbild, Roadmap, Umsetzung und bei Bedarf ein KI-gestützter Wissensbaustein für One Identity.

Roadmap und Zielbild

  • ein realistisches Zielbild für Governance, Architektur und Betrieb entwickeln
  • Modernisierungsschritte nach Nutzen, Risiko, NIS2-Relevanz und Aufwand priorisieren
  • Management und IT auf eine gemeinsame Entscheidungsbasis bringen
Zur Modernisierung

IGA-Umsetzung und Plattformaufbau

  • Governance-, Rollen- und Integrationsbausteine sauber einführen
  • bestehende Verzeichnisdienste, HR-Quellen und Anwendungen anbinden
  • MidPoint- oder One-Identity-Kontexte technisch und organisatorisch tragfähig aufsetzen
Zur Umsetzung

One Identity Wissensassistent

  • One-Identity-Wissen schneller für Delivery, Enablement und Presales nutzbar machen
  • Dokumentation, Herstellerwissen und Projektkontext in einem Such- und Antwortsystem bündeln
  • Berater und Beratungshäuser schneller in komplexe One-Identity-Themen bringen
Zum RAG-Bereich

Neuer Produktbereich

KI-Wissensassistent für One Identity

kuventa baut ein Such- und Antwortsystem für One Identity auf. Ziel ist, Berater und Beratungshäuser schneller an belastbare Antworten, Dokumentation und Projektkontext zu bringen.

One Identity RAG

Für Berater

Schneller in Zielsysteme, Logiken, Prozesse, Tabellen und Rollenmodelle einsteigen.

Für Berater

One Identity RAG

Für Beratungshäuser

Onboarding, Delivery-Qualität und Wiederverwendbarkeit von One-Identity-Wissen systematischer aufbauen.

Für Beratungshäuser

One Identity RAG

Für Einsatzszenarien

Vom Presales-Sparring bis zur Projektunterstützung: Anwendungsfälle, Grenzen und sinnvolle Einführungslogik.

Einsatzszenarien

Wie kuventa in Projekten arbeitet

Die Zusammenarbeit ist fokussiert, seniorig und anschlussfähig für Management, IT-Leitung und Umsetzung.

Boutique statt Großberatung

Kein aufgeblähtes Delivery-Modell, sondern ein direkter Sparringspartner mit Fokus auf das tatsächliche Problem.

Seniorig statt generisch

Die Einordnung orientiert sich an IGA, Governance, Regulierung und realen Betriebszwängen, nicht an Tool-Vertrieb.

Umsetzungsnah statt nur konzeptionell

Zielbild, Migrationspfad und technische Realität werden gemeinsam gedacht, damit Empfehlungen praktisch anschlussfähig bleiben.

Häufige Fragen vor dem Erstgespräch

Die häufigsten Einwände lassen sich meist schnell klären.

Für wen ist das Identity Assessment gedacht?

Für Enterprise-Kunden und den gehobenen Mittelstand, die unter NIS2-, Audit-, Governance- oder SAP-IdM-Druck stehen und vor Investitionen zuerst eine belastbare Einordnung brauchen.

Wann ist das Assessment der richtige erste Schritt?

Wenn die Ausgangslage unklar ist, mehrere Systeme und Verantwortlichkeiten ineinandergreifen oder Entscheidungen nicht auf Bauchgefühl basieren sollen.

Was passiert im Erstgespräch?

Wir ordnen Handlungsdruck, Zielbild und aktuelle Risiken ein und prüfen, ob eher ein Identity Assessment, eine Roadmap oder direkte Umsetzungsunterstützung sinnvoll ist.

Ausgangslage in einem kurzen Erstgespräch einordnen

Wenn Sie IGA-, Governance-, NIS2- oder Modernisierungsdruck sauber sortieren möchten, erhalten Sie hier keinen Sales-Call, sondern eine erste fachliche Einordnung.

erste Einordnung von Handlungsdruck und Prioritäten
Abgleich, ob eher Assessment, Roadmap oder direkte Umsetzung sinnvoll ist
direkter Austausch mit Dennis Kürschner

Sie sprechen direkt mit Dennis Kürschner, nicht mit Vertrieb oder Assistenz.

So erreichen Sie Dennis direkt

E-Mail, Telefon und Terminbuchung stehen parallel bereit. Bookings ist eine Option, nicht die einzige Hürde.

Telefon +49 151 75 03 26 56